Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ 2016 sind Helfer willkommen

Ortsbürgermeister Bernd Labonte wies jetzt darauf hin, dass die Freiwillige Feuerwehr Welschneudorf bereits seit vielen Jahren regelmäßig das Gemeindegebiet von Müll und Unrat säubert. Auch in diesem Jahr beteiligen sich die Feuerwehrleute an der kreisweit stattfindenden Aktion „Saubere Landschaft“. Dafür danke er Feuerwehr, die über das Jahr hinweg in vielfältiger Weise helfe.

„Helferinnen und Helfer sind sehr willkommen! Es wäre schön, wenn sich viele an dieser guten Sache beteiligen würden“, betont Labonte. Alle Beteiligten treffen sich am Samstag, 16. April, um 9.30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus. Im Anschluss an die Arbeit gibt es noch einen kleinen Imbiss.

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Vorschriften für Grünabfall beachten

Die Wasserzapfstellen am Friedhof sind in Betrieb genommen worden. In diesem Zusammenhang muss ich darauf aufmerksam machen, dass der Abfallcontainer am Friedhof ausschließlich für Grünabfall vorgehalten wird. Für andere Abfälle müssen zwingend die jeweiligen Behältnisse verwendet werden. Im Grünabfallcontainer dürfen keine Plastikteile und keine anorganischen Bestandteile von Kränzen (die z.B. aus Plastik sind) entsorgt werden. Erst recht darf dort kein Grabaushub entsorgt werden. Überschüssige Erde wird im Zweifel – gegen Entgelt – von dem Dienstleister entsorgt, der für den Grabaushub zuständig ist.

Der „sortenreine“ Grünabfall, der auf den Friedhöfen anfällt, ist grundsätzlich für vertretbares Geld über die Ortsgemeinden zu entsorgen. Soweit allerdings jeglicher anderer Abfall dort in den Grünabfallbehälter gelangt, wird „Mischabfall“ daraus, der zu deutlich höheren Entsorgungskosten führt, die von der Allgemeinheit zu tragen sind. In diesen Fällen wird „Ihr/Euer“ Steuergeld verplempert! Unachtsames Verhalten kann deshalb teuer werden. Vorsätzliches Handeln ist völlig unverständlich und nach meiner Auffassung unsozial. Der Gemeindearbeiter muss nicht selten tätig werden und unnötige Mülltrennung im Nachhinein vornehmen. Ich bitte im Sinne der Allgemeinheit um Verständnis und unbedingte Beachtung!

Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

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Beschilderung komplettiert

Die Ortsgemeinde ließ neue Schilder aufstellen.

Die Ortsgemeinde ließ neue Schilder aufstellen.

Nachdem die seit Monaten bestellte Beschilderung in den letzten Wochen geliefert wurde, hat unser Gemeindearbeiter nunmehr die Schilder für das Baugebiet „Vorn in den Stömpen“ aufgestellt und komplettiert.

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Sprechstunde entfällt

Die Sprechstunde des Ortsbürgermeisters am Dienstag,  12. April, entfällt wegen einer zeitgleichen Verpflichtung in der Verbandsgemeindeverwaltung . In dringenden Fällen nehmen Sie bitte persönlich an einem anderen Tag Kontakt mit mir auf oder schicken eine E-Mail an die Adresse der Ortsgemeinde (ortsgemeinde-welschneudorf@web.de). Ich werde mich dann zeitnah melden.

Bernd Labonte, Ortsbürgermeister

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Vandalismus im Dorf: Schilder rausgerissen

Wie Ortsbürgermeister Bernd Labonte berichtet, wurde in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag eine Gruppe von 5 bis 6 Jugendlichen beobachtet, die aus der Dorfmitte kommend in Richtung Baugebiet Bornwiese ziehend Schilder demoliert und zum Teil sogar herausgerissen haben. „Damit wurde das Eigentum der Ortsgemeinde beschädigt, sodass hier zum Teil eine völlige Neuherstellung notwendig wird“, betont Labonte.

„Was sich in den Köpfen solcher Täter abspielt, kann ich nicht nachvollziehen“, so der Ortsbürgermeister. „Pure Zerstörungswut? Schädigung Dritter? Mutprobe? Auf jeden Fall lasse ich das nicht mehr unter dem Motto ‚Jugendlicher Leichtsinn‘ durchgehen. Dafür ist deutlich zuviel krimminelle Energie vorhanden gewesen. Ein Schild aus der Bodenverankerung herauszureißen und mehrere Meter weit zu werfen bedarf eines erheblichen Kraftaufwandes. Am Ende wird der Steuerzahler wieder die Suppe auslöffeln  müssen, wenn die Verursacher nicht ermittelt werden können. Nicht nur darüber bin ich stocksauer.“

Der Ortsbürgermeister bittet die Bevölkerung um Mithilfe: „Wer bei der namentlichen Ermittlung helfen kann, möge sich bitte bei mir melden. Die Betroffenen selbst haben es in der Hand sich bei mir zu melden und zu ihrem Handeln zu stehen. Ansonsten wird Anzeige erstattet.“

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